Die Italiener hatten sich im Sommer 2024 vom klassischen Fiat 500 mit Verbrennungsmotor eigentlich schon verabschiedet und dem traditionsreichen Cinquecento ein leises „Ciao“ hinterhergerufen. Inzwischen ist daraus ein deutlich hörbares „Arrivederci“ geworden. Denn seit Ende 2025 ist der Fiat 500 Hybrid wieder da. Die Italiener machen einen Schritt zurück, allerdings nicht aus Nostalgie, sondern aus schlichter Notwendigkeit.

Warum? Der Fiat 500 Elektro, der die Zukunft des Kleinwagens einläuten sollte, blieb merklich hinter den Erwartungen zurück. Die Nachfrage war verhalten, das traditionsreiche Werk Mirafiori in Turin musste die Produktion mehrfach pausieren. Die pragmatische Lösung fiel ebenso einfach wie kosteneffizient aus: Fiat verpflanzte den 1,0-Liter-Dreizylinder aus der FireFly-Motorenfamilie in die Karosserie des bisherigen Elektro-500ers.

Das Ergebnis heißt Fiat 500 Hybrid und wirkt wie ein automobilgewordener Spagat. Außen modern und klar gezeichnet, ganz im Geist des Elektro-Zeitalters, unter der Haube jedoch klassische Verbrennertechnik, ergänzt um milde Hybridunterstützung. Die berühmte Knutschkugel soll zwei Welten versöhnen und jene Kunden zurückgewinnen, die weniger Steckdose und mehr Zapfsäule bevorzugen.

Ob dieses Konzept aufgeht und der neue 500 Hybrid an die Erfolge seiner Vorgänger anknüpfen kann, ist die entscheidende Frage. Wird der Cinquecento wieder zum urbanen Sympathieträger oder bleibt das Comeback ein gut gemeinter Versuch? Wie sich der kleine Italiener im Stadtverkehr schlägt, ob Charme allein noch trägt und wie viel Substanz hinter dem Comeback steckt, zeigt dieser Test.

Innenraum: Stilvolles Design mit netten Details

Die Optik des neuen Fiat 500 Hybrid ist vertraut, ähnelt sie doch nicht ohne Grund stark der bisherigen Elektro-Variante des kultigen Italieners. Nur kleine Details wie der zusätzliche Lufteinlass in der Front oder der „Hybrid“-Schriftzug auf der Heckklappe verraten auf den ersten Blick, dass es sich nicht um den bekannten Elektroflitzer handelt. Ein weiteres Detail fällt erst beim genauen Hinsehen auf: Der Auspuff am Heck ist erstaunlich unauffällig integriert.

Wie sein elektrisches Pendant ist auch der 500 Hybrid in drei Karosserievarianten erhältlich: Neben der klassischen Limousine und dem Cabrio, das weiterhin eher als großzügiges Schiebedach zu verstehen ist, bietet Fiat erneut die sogenannte „3+1“-Version an. Die zusätzliche Tür auf der Beifahrerseite erleichtert den Zugang zur Rückbank und soll vor allem die Alltagstauglichkeit verbessern.

Fiat 500 Hybrid (2025)
Das Armaturenbrett des neuen Fiat 500 Hybrid (2025)

Im Innenraum präsentiert sich der Hybrid modern und aufgeräumt. Das Armaturenbrett ist in Wagenfarbe gehalten, darauf thront ein 10,25-Zoll-Touchscreen für das Infotainmentsystem, das abseits der Basisversion Pop serienmäßig ist. Eine dezente Schalterleiste und eine Ablage für das Smartphone, die je nach Ausstattung kabelloses Laden und Mirroring via Apple CarPlay oder Android Auto ermöglicht, unterstreichen den zeitgemäßen Anspruch.

Kleine Details, wie der Ur-500er in der Seitenablage, gepaart mit dem Hinweis „Made in Torino“, dürften vor allem eingefleischte Fiat-Fans erfreuen. Denn anders als der ältere Hybrid, der in Polen gebaut wurde, stammt die neue Variante wieder aus Italien. Nur: Bei der Qualität wurde etwas gespart, einige Kunststoffflächen wirken schlicht und kratzempfindlich.

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Begrenztes Raumangebot im Fiat 500 Hybrid

Beim Platzangebot bleibt der Fiat 500 Hybrid seinen bekannten Tugenden und Einschränkungen treu. Wer mit dem bisherigen 500 gut zurechtkam, wird auch hier keine Überraschungen erleben. Ein Raumwunder ist die Knutschkugel nicht, insbesondere im Fond wird es mit der Beinfreiheit schnell eng. Der Kofferraum fasst 183 Liter, bei umgeklappter Rückbank stehen bis zu 440 Liter zur Verfügung.

An dieser Stelle zeigt sich auch schon das erste Manko im Vergleich zur früheren Generation: Die Rückbank ist lediglich in den höheren Ausstattungslinien geteilt umklappbar, bei den günstigeren Modellen nur noch als Ganzes. Gleiches gilt für den Fahrersitz, der sich nicht immer in der Höhe verstellen lässt. Auch verstell- und beheizbare Außenspiegel kosten Aufpreis bzw. sind nur in der La-Prima-Variante bereits serienmäßig.

Zur Serienausstattung zählen allerdings eine Klimaautomatik (in der Basisversion Pop nur eine manuelle Klimaanlage), Parksensoren am Heck, Tempomat, Keyless Go sowie mehrere Assistenzsysteme, etwa Verkehrszeichenerkennung und Aufmerksamkeitsassistent. Die höheren Ausstattungslinien sind auch mit Regen- und Dämmerungssensor ausgestattet.

Die größte Veränderung gegenüber dem bisherigen 500 Elektro findet sich zwischen den Sitzen, denn im Hybrid hält wieder ein klassischer Schalthebel Einzug. Der 1,0-Liter-Dreizylinder ist ausschließlich mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe erhältlich. Wie sich das im dichten Stadtverkehr bewährt, dem wichtigsten Einsatzgebiet des kleinen Italieners, klären wir später.

Antrieb im Detail: Was der 1,0-Liter-Dreizylinder leistet

Spannend wird es beim Blick unter die Motorhaube. Das grundlegende Problem: Der Fiat 500 Elektro wurde nie dafür konzipiert, eines Tages wieder einen Verbrennungsmotor aufzunehmen. Die Platzverhältnisse fallen knapp aus, und entsprechend begrenzt waren die Möglichkeiten. Letztlich kam nur der 1,0-Liter-Dreizylinder als Mildhybrid infrage, weil nichts Größeres unter die Haube gepasst hätte.

Motor
Hybrid 1.0 Firefly

Antriebsart
Frontantrieb

Leistung
65 PS (48 kW)

Drehmoment
92 Nm

Getriebe
6 Gang

Kraftstofftank
37 Liter

An leistungsstärkere Varianten wie die 110-PS-Version aus dem Grande Panda war daher nicht zu denken. Für viele Interessenten dürfte genau das zum k.o.-Kriterium werden. Denn im Fiat 500 Hybrid leistet der kleine Dreizylinder lediglich 65 PS und ein maximales Drehmoment von 92 Nm. Daran ändert auch die Mildhybrid-Auslegung wenig. Der zusätzliche Elektromotor, gespeist aus einer 12-Volt-Lithium-Ionen-Batterie, ist in erster Linie dazu da, die aktuellen Emissionsvorgaben zu erfüllen.

Motor im Fiat 500 Hybrid (2025)
Der Fiat 500 Hybrid (2025) wird vom Ein-Liter-Dreizylinder angetrieben

Unterstützung bietet der Elektroanteil vor allem beim Anfahren und im unteren Drehzahlbereich. Spürbar ist das allerdings kaum, und aus dem Fiat 500 Hybrid wird dadurch keine Rakete. Den Sprint von null auf hundert beziffern die Italiener mit 16,2 Sekunden. Zum Vergleich: Die elektrische Variante erledigt diese Übung in 9,5 Sekunden.

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Fiat 500 Hybrid im Test: So fährt sich der Italiener

Ein Performance-Wunder sollte man beim Fiat 500 Hybrid nicht erwarten und seine Erwartungen vorab sanft nach unten justieren. Wer den Vorgänger mit identischem Hybridantrieb oder den klassischen 1,2-Liter-Saugbenziner mit 69 PS kennt, weiß ungefähr, worauf er sich einlässt. Enttäuschungen bleiben auch beim neuen Cinquecento nicht aus, wenn man schon beim Vorgänger die Nase gerümpft hat.

Damit ist jedenfalls klar, wo sich der Fiat 500 Hybrid am wohlsten fühlt. Im dichten Stadtverkehr reichen die 65 PS völlig aus. Erstaunlich: Beim Anfahren kommt der Italiener sogar ziemlich gut voran, zäh wird es hingegen beim Überholen auf der Autobahn. Wer zügig vorankommen möchte, muss die Gänge ausdrehen, was sich akustisch bemerkbar macht.

Der kleine Dreizylinder besticht durch einen eigenwilligen, kernigen Klang, der insbesondere auf Landstraßen richtig zur Geltung kommt. Dort muss man das Drehzahlband oft großzügig ausreizen. Im Stadtverkehr ist das weniger kritisch, auch wenn der Elektromotor wirklich nur dezent und kaum spürbar unterstützt.

Kleine Kritik an Schaltgetriebe und Rekuperation

Ein kleiner Kritikpunkt bleibt die Schaltung. Die sechs Gänge sind im urbanen Alltag eher lästig, eine Automatik wäre für viele Fans der Knutschkugel wohl die Wunschlösung gewesen. Immerhin wird der sechste Gang praktisch nur auf der Autobahn benötigt, sodass sich der Schaltaufwand gegenüber einem klassischen Fünfganggetriebe in Grenzen hält.

Auffällig ist hingegen die teils heftige Rekuperation: Sobald man vom Gas geht, wird Energie zurückgewonnen, was vor allem bei niedrigen Geschwindigkeiten zunächst ungewohnt ist und zum Ruckeln führt. Das Interieur überzeugt dafür umso mehr. Das Lenkrad liegt satt in der Hand, das 7-Zoll-Display hinter dem Lenkrad liefert alle relevanten Informationen auf einen Blick, und sowohl Schaltung als auch Lenkung sind leichtgängig und angenehm zu bedienen.

Angenehm: Fiat setzt weiterhin auf Tasten und Schalter statt komplizierter Touch-Bedienung. Auch abseits davon bleibt der neue 500er seinem Konzept treu: kompakt, wendig und unkompliziert zu manövrieren. Die Lenkung ist spielerisch leicht, enge Straßen stellen kein Problem dar. Die Stadt bleibt damit die Heimat des neuen Fiat 500 Hybrid.

Was verbraucht der neue Fiat 500 Hybrid?

Das Fahrwerk ist straffer abgestimmt, was durchaus Geschmackssache ist, aber insgesamt eine sichere Straßenlage vermittelt und Bodenwellen komfortabel schluckt. Kurzum: Der Fiat 500 Hybrid erweist sich vor allem im dichten Stadtverkehr als verlässlicher, charmanter Begleiter, während er auf Landstraßen oder Autobahn etwas gemütlicher unterwegs ist.

Fiat gibt den Verbrauch offiziell mit 5,3 Litern pro 100 Kilometern (nach WLTP) an. Um diesen Wert zu erreichen, braucht es allerdings einen ruhigen Gasfuß und viel Geduld. Wer die Gänge ausdreht und alles aus dem 65-PS-Benziner herausholt, landet nicht unter sechs Litern. Auch das zeigt: Die Elektrounterstützung des Hybridmotors ist mehr Schein als Sein.

Preis: Was kostet der neue Fiat 500 Hybrid?

Der neue Fiat 500 Hybrid wird in drei Ausstattungslinien angeboten: Pop, Icon und La Prima. Ergänzend steht zum Marktstart das Sondermodell „Torino“ zur Auswahl, das zwischen Icon und La Prima positioniert ist, dabei jedoch eine deutliche Nähe zur Icon-Ausstattung erkennen lässt.

Die Einstiegsversion Pop ist in Deutschland ab 19.990 Euro erhältlich, während das Cabrio mit 22.990 Euro zu Buche schlägt. Die sogenannte „3+1“-Variante mit zusätzlicher Tür soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen; konkrete Preisangaben liegen hierfür bislang nicht vor.

Die Ausstattungslinie Icon richtet sich an Käufer mit höheren Komfortansprüchen und erweitert den Serienumfang unter anderem um eine Klimaautomatik sowie den 10,25 Zoll großen Touchscreen für das Infotainmentsystem. Dieser Zugewinn an Ausstattung spiegelt sich im Preis wider: Die Limousine startet bei 21.990 Euro, das Cabrio bei 24.990 Euro.

An der Spitze steht die Version La Prima, die als Topmodell zusätzliche Annehmlichkeiten wie Sitzheizung und eine HD-Rückfahrkamera bietet. Hier beginnt die Preisliste bei 24.990 Euro, während für das Cabrio mindestens 27.990 Euro einzuplanen sind.

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Fazit: Praktisches Kultauto mit kleinen Einschränkungen

Zugegeben: Wer sich für den neuen Fiat 500 Hybrid entscheidet, sollte wohl ein eingefleischter Fan der kultigen Knutschkugel sein. Denn trotz aller Vorzüge gibt es leider auch ein paar Einschränkungen, darunter nicht nur den Preis. Die 65 PS des Dreizylinders wirken für heutige Verhältnisse eher bescheiden, sind für den Stadtverkehr aber meist ausreichend.

Das bedeutet allerdings auch: Als Hauptfahrzeug stößt der Cinquecento schnell an seine Grenzen. Nicht nur die Leistung, auch das Platzangebot ist eher überschaubar. Für Vielfahrer oder lange Autobahnfahrten ist der Italiener weniger geeignet. Dass das den Erfolg des neuen Hybrid nicht zwingend bremsen muss, haben seine Vorgänger schon bewiesen.

Denn die Stärken des Fiat 500 liegen auf der Hand: Der Italiener lässt sich mühelos durch den Stadtverkehr manövrieren und erleichtert dank seiner Kompaktheit auch die Parkplatzsuche erheblich. Wer ohnehin die meiste Zeit im Stau verbringt, wird sich an der begrenzten Leistung kaum stören – im Gegenteil, in der Stadt fühlt sich der Cinquecento so richtig wohl.

Fiat 500 Hybrid: Technische Daten im Überblick

Fiat 500 Hybrid (2025)
MotorEinliter-Dreizylinder, Mildhybrid
max. Leistung65 PS (48 kW)
max. Drehmoment92 Nm
Höchstgeschwindigkeit155 km/h (Cabrio: 150 km/h)
Beschleunigung 0 bis 100 km/h16,2 Sekunden (Cabrio: 17,3 Sekunden)
Kraftstoffverbrauch komb.5,2 bis 5,3 l/100 km
CO2-Emissionen (CO2-Klasse)117 bis 123 g/km (D)
Getriebemanuelles Sechs-Gang-Schaltgetriebe
AntriebsartFrontantrieb
VorderradaufhängungEinzelradaufhängung, MacPherson
HinterradaufhängungVerbundlenkerachse mit Stabilisator
Bereifung195/55 R16 (La Prima: 205/45 R17)
LenkungServolenkung, elektrisch
Wendekreis9,7 Meter
BremsanlageScheibenbremse vorne, Trommelbremse hinten
Radstand2.322 Millimeter
Länge3.631 Millimeter
Breite/inkl. Außenspiegel1.684 Millimeter/1.878 Millimeter
Höhe1.532 Millimeter (unbeladen)
Kofferraumvolumen183 Liter (440 Liter bei umgeklappter Rückbank)
Leergewicht (DIN)1.055 bis 1.102 Kilogramm

Häufig gestellte Fragen zum neuen Fiat 500 Hybrid

Hat der neue Fiat 500 Hybrid eine Sitzheizung?

Ja, allerdings nur in den höheren Ausstattungslinien. Die beheizbaren Vordersitze gehören beim La Prima zur Serienausstattung, beim Icon sind sie gegen Aufpreis im „Komfort“-Paket enthalten. Die Basisversion Pop ist nicht mit Sitzheizung verfügbar.

Wie viel PS hat der neue Fiat 500 Hybrid?

Der neue Fiat 500 Hybrid ist mit einem 1,0-Liter-Dreizylindermotor ausgestattet, der 65 PS (48 kW) leistet. Er wird mit einem Riemen-Starter-Generator (RSG) und einer 12V-Lithium-Ionen-Batterie kombiniert.

Ist der Fiat 500 Hybrid mit Automatik verfügbar?

Für den neuen Fiat 500 Hybrid ist derzeit ausschließlich ein manuelles Sechsgang-Getriebe erhältlich; eine klassische Automatik-Variante wird nicht angeboten.

Seit wann ist der neue Fiat 500 Hybrid erhältlich?

Die Serienproduktion des neuen Fiat 500 Hybrid begann im September 2025 in Fiat-Werk in Mirafori, wobei die ersten Modell dem italienischen Markt vorbehalten waren. In Deutschland ist der Fiat 500 Hybrid seit Anfang 2026 erhältlich.

Lässt sich die Rückbank des Fiat 500 Hybrid umklappen?

Ja, die Rücksitzbank kann umgeklappt werden, wodurch sich das Kofferraumvolumen von etwa 183 Liter auf rund 440 Liter vergrößern lässt. Bei den Versionen Pop und Icon lässt sich die Rückbank allerdings nur im Ganzen und nicht geteilt (50:50) umklappen.

Wie hoch ist der Verbrauch des neuen Fiat 500 Hybrid?

Der kombinierte Kraftstoffverbrauch des Fiat 500 Hybrid liegt nach WLTP-Norm bei etwa 5,2 bis 5,3 Litern pro 100 Kilometer.

Muss ich den Fiat 500 Hybrid an der Ladesäule laden?

Nein, der Fiat 500 Hybrid ist ein klassischer Mild-Hybrid mit 12-Volt-System und besitzt keine externe Ladefunktion. Er wird ausschließlich über den Verbrennungsmotor betrieben.

Kann ich mit dem Fiat 500 Hybrid rein elektrisch fahren?

Nein, das rein elektrische Fahren ist beim Fiat 500 Hybrid nicht möglich; die elektrische Unterstützung dient nur zur Effizienzsteigerung des Verbrennungsmotors.

Was kostet der neue Fiat 500 Hybrid (2025)?

Die unverbindliche Preisempfehlung beginnt bei etwa 19.990 Euro für die Basisversion Pop, während die höheren Ausstattungslinien bei 21.990 Euro (Icon) bzw. 24.990 Euro (La Prima) liegen.

Sönke Brederlow, Baujahr 1991, ist Automobiljournalist, Rennfahrer und Fahrzeugingenieur. Der Kölner arbeitet als freiberuflicher Texter mit klarem Blick für Technik und Performance und bringt seine Expertise direkt von der Rennstrecke in die Redaktion. Sein Bachelorabschluss in Fahrzeugtechnik sorgt für analytische Tiefe und fachliche Präzision.

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